Foto: SpotCam - Sensoren, Überwachungskamera, Cloud, IFTTT, Full HD, Infrarot-LED

Cloud Überwachungskamera mit integrierten Sensoren

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Foto: SpotCam – Die Überwachungskamera SpotCam Sense ist mit verschiedenen Sensoren, Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet

Ein echtes Multitalent ist die neue SpotCam Sense. Sie kombiniert nämlich die Funktionen einer Überwachungskamera mit einer cleveren Hausautomation. Mit ihren drei integrierten Sensoren für Temperatur, Helligkeit und Luftfeuchtigkeit erfasst die SpotCam Sense diese Daten. Damit diese Ergebnisse auch von anderen Smart Home Geräten genutzt werden können, ist die Überwachungskamera natürlich vernetzbar – und zwar mit mehr als 250 Apps und Smart Home Produkten. Ermöglicht wird das über den Dienstanbieter IFTTT.

Sollten im Erfassungsbereich der Kamera unerwünschte Ereignisse auftreten, wie etwa Einbruch oder zu hohe Raumtemperatur, kann die SpotCam Sense über die eingebaute Sirene Alarm schlagen. Was allerdings bei Abwesenheit der Bewohner – außer einer Abschreckung der Einbrecher – nicht viel nützt. Deshalb ist selbst  in der kostenlosen Variante, bei der die Videoaufnahmen in Full HD-Qualität 24 Stunden lang in einer sicheren Cloud abrufbar sind, eine Alarmbenachrichtigung via E-Mail oder App möglich. Auf Wunsch kann sich der Nutzer sowohl über Bewegung als auch über Geräusche per Push-Nachricht informieren lassen. Denn die Überwachungskamera verfügt über entsprechende Audiofunktionen wie Mikrofon und Lautsprecher.

Speichert Aufnahmen in der Cloud

Wer seine Aufnahmen länger als 24 Stunden in der Cloud speichern möchte, kann auf eine kostenpflichtige Version für 3, 7 oder 30 Tage upgraden. Der Vorteil insgesamt von der Speicherung der Videoaufzeichnungen in der Cloud ist: Selbst wenn der Einbrecher die  Kamera stiehlt sind die Bilder nicht weg, wie es bei einer nicht vernetzten Überwachungskamera mit internem Speicher der Fall ist. Apropos interner Speicher, wenn bei der SpotCam Sense die WiFi-Verbindung unterbrochen wird, zeichnet die Netzwerkkamera die Bilder lokal zwischen. Sobald der WLAN-Zugang wieder aktiv ist werden dann auch diese Aufnahmen in der Cloud abgelegt.

Vernetzung und intuitive Programmierung

Vernetzbar ist die Überwachungskamera unter anderem mit Amazon Echo, Philips Hue, Smart Things, Miele Hausgeräten, Spotify und vielen anderen mehr. Dafür dient der Dienstanbieter IFTTT (IF This Than That = Wenn dies, dann das.) als Schnittstelle. Darüber lassen sich beliebig viele Handlungsabläufe automatisieren. Sei es dass bestimmte Lampen eingeschaltet werden, wenn es dunkel wird oder die Heizung reguliert wird, um die Raumtemperatur in einem vorher definierten Bereich zu halten.

Einrichten, registrieren und konfigurieren lässt sich die SpotCam Sense per WLAN via Smartphone, Tablet oder einen Desktop PC. Der Erfassungsbereich liegt bei 155 Grad. Ausgestattet ist die Cloud Kamera mit zwölf Hochleistungs-Infrarot-LEDs, um auch bei Dunkelheit scharfe Videos mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln aufnehmen zu können. Die Aufnahmen werden über eine 128-Bit-SSL-Verschlüsselung in die Cloud übertragen.

Ausführung für drinnen und draußen

Foto: SpotCam - Sensoren, Überwachungskamera, Cloud, IFTTT, Full HD, Infrarot-LED, Outdoor-Modell

Foto: SpotCam – Die schwarze SpotCam Sense Plus überwacht den Außenbereich

Die Cloud Kamera gibt es in zwei Modellvarianten: Die SpotCam Sense ist das Indoor-Modell. Bis zu einer Betriebstemperatur von bis zu minus 30 Grad Celsius eignet sich das Outdoor-Variante, die SpotCam Sense Pro. Damit können Außenbereiche wie Terrasse, Gartenhaus, Einfahrt, Garage und Co. überwacht werden.

Weitere Infos unter www.spotcam.camera und www.ifttt.com/spotcam_sense.